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Der 3. Tag begann wie der vorherige, die Regenfälle waren noch etwas heftiger und wir konnten erst um 11: 30 losfahren. Allerdings war es dann im weiteren Tagesverlauf trocken. Ziel war die Stadt Meiningen in Thüringen. Eigentlich sollte die Etappe „nur“ 150 km lang sein, aber am Ende des Tages waren es 175km!  Einige Straßensperrungen reichten zur Verlängerung und das Navi ließ uns auch im Stich. So erreichten wir erst um 21:15 unser Hotel in Meiningen. Da wir leichten Hunger hatten und die Küche eigentlich schon geschlossen war, hat uns der sehr freundliche Wirt noch ein Steak gebraten dazu gab es ein leckeres Erdinger Weißbier (Essen und 2 Erdinger für11 €) unschlagbar! 

                                                                   

Am Morgen des 4.Tages ,man glaubt es kaum: Mal kein Regen. Die Strecke führte dann durch den Thüringer Wald nach  Bad Königshofen, von wo aus dann wir Richtung Schweinfurt fuhren. Leider hat uns dann der Regen wieder eingeholt und wir mussten ein paar unfreiwillige Pausen einlegen. Nach 75 km erreichten wir dann Schweinfurt, wo wir auf den Main-Radweg abbogen, der auch sehr gut ausgebaut und Rennradtauglich ist Unser Tagesziel war  Segnitz bei Bad Kitzingen, was wir dann auch nach 155 km erreichten.                                                               

Hier erwartete uns Conny,  die uns endlich unser Gepäck abnahm. Der Rucksack, den wir für die ersten 4 Tage mit hatten, wurde von Tag zu Tag gefühlt 2kg schwerer.

700km nach 4 Tagen: Da konnte man sich schon mal eine Riesenpizza  gönnen.

Über den 5. Tag gibt’s nicht viel zu berichten: Nach 35 km hatten Manni  und ich die Faxen dicke: Es regnete nicht nur; es war auch nur noch 13 Grad (Warm oder Kalt). Unser Etappenziel, das wir über den Altmühltalradweg erreichen wollten, schafften wir so auf 4 Rädern(Toyota).

Unsere letzte Etappe (90 Km)war dann von Rohr in Niederbayern nach Niederhausen im Vilstal . Nach den morgendlichen Temperaturen von 10 Grad wurde es schnell wärmer, je weiter wir in Süden kamen. Wir mussten nach 30 km einmal Unterstehen: Ein schweres Gewitter mit Hagel, was aber nach einer halben Stunde vorbei war, trübte unser Vorfreude  auf das baldige erreichen unseres Zieles nicht. Es ging noch vom Donautal über das Isartal zum Vilstal, wo wir schon erwartet wurden. Wir sind dann noch ein paar Tage dort geblieben.  

                                       

Bei herrlichem Sommerwetter und jeden Tag Pool.

Zur Organisation : Die gesamte Strecke habe ich am PC mit bikemap.com geplant und auf das Navi übertragen. Das hat eigentlich sehr gut geklappt, solange wir danach gefahren sind. Wir sind dann auch teilweise Strecken gefahren, die nicht so geplant waren und das hat uns das Navi übel genommen!  Wir mussten auf Karten zurückgreifen, was aber auch nicht schlimm war, aber  Zeit gekostet hat.) 

Die Übernachtungen hat Manni bereits 3 Monate vorher gebucht, was auch ratsam ist. Das Gepäck war ein Rucksack mit dem Nötigsten für die ersten 4 Tage ohne Begleitfahrzeug Das  ging auch sehr gut. Der Rucksack hatte am Start 6 Kg am 4. Tag gefühlte 15 Kg. 

Fazit: Trotz des teilweise miesen Wetters würde ich das wieder machen. Und meinen Kumpel Manni  würde ich auch wieder mitnehmen.