Erschwerend kam  in den ersten drei Tagen die Hitze dazu. Erst am vorletzten Tag, gab es Erfrischung von oben, die allerdings den ganzen Tag anhielt und so die Königsetappe zum Regenrennen machte. Für die täglichen Herausforderungen hatten sich die Veranstalter  jeden Tag etwas Besonderes einfallen lassen:

 

 

Dienstag:                    Bergkriterium über 50,6 Km ,  also11 Mal 4,6 Km

Mittwoch:                    Straßenrennen über 92,7 km,  7 Runden a` 13,2 Km

Donnerstag:                Einzel-Zeitfahren über 5,4 km

Freitag:                       Bergrennen über 95,4 Km, 6 Runden mit je 15,9  Km

Samstag:                     Rundstreckenrennen über 40 Minuten

 

 

Die ersten drei Tage hatte ich wohl den 7. Platz abonniert, war über die Top 10 -Platzierung glücklich. Beim schwersten Rennen spielte mir der Regen in die Karten und ich errang im Zielsprint den 5. Platz.

Samstag im Rundstreckenrennen war ich dann wirklich in meinem Element und wurde am Ende lediglich von den zwei Gesamtführenden (u.a. Weltmeister) geschlagen und wurde Dritter.

Das reichte im Gesamtklassement zum sechsten Platz, womit ich sehr zufrieden bin.

 

Ein Bericht von Michael Scholz.